Stadtentwicklung Röthenbach a.d.Pegnitz

Die Städtebauförderung leistet seit 1971 mit rund sieben Milliarden Euro einen bedeutenden Beitrag zur städtebaulichen Erneuerung der bayerischen Städte, Märkte und Dörfer. Die Finanzhilfen des Bundes und des Freistaats Bayern aktivieren Privatkapital in mehrfacher Höhe und tragen nachhaltig zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei.

Die aktuellen Handlungsschwerpunkte sind die Stärkung der Innenstädte und Ortsmitten, die Fortentwicklung von Stadt- und Ortsteilen mit besonderem sozialem, ökonomischem und ökologischem Entwicklungsbedarf sowie die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen angesichts von Funktionsverlusten. Übergreifende Handlungsfelder sind insbesondere: Wohnraumversorgung, Wirtschaft und Beschäftigung, Ökologie, Denkmalpflege, Kultur und Kunst, Bildung und Soziales sowie die Gleichstellung in allen Lebensbereichen.

Bereits im Jahre 1982 begann mit den „Vorbereitenden Untersuchungen für die Conradty Siedlung“ der Startschuss für eine nachhaltige Stadterneuerung in Röthenbach. Das erste Sanierungsgebiet (SAN 1) der Stadt wurde 2020 mit dem Bau des Marktplatzes (Hubert-Munkert-Platz) erfolgreich abgeschlossen.

Im Jahr 2010 wurde nach Abschluss der „Vorbereitenden Untersuchung“ das Gebiet Rückersdorfer Straße als Sanierungsgebiet (SAN 2) ausgewiesen. Im Jahr 2022 wurde nun ergänzend hierzu das Gebiet um den Friedrichsplatz erweitert. Ebenfalls mit Beschluss des Stadtrates im Jahr 2022 wurde das Sanierungsgebiet Grabenstraße – Am Bahndamm - Friedensstraße (SAN 3) festgelegt.

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